Die Idee hinter der Kompetenzagentur
Integration in den ersten Arbeitsmarkt wird insbesondere von Jugendlichen nach Verlassen der Mittelschule - mit und ohne Migrationshintergrund - immer weniger als Option wahrgenommen. Dies führt dazu, dass die betroffenen Jugendlichen ein resignatives Verhalten aufbauen; auch das Umfeld stellt sich von vornherein auf Angebote der Arbeitsagentur nach der Schule ein. Ergänzend dazu ist auch die Situation für Jugendliche, die die Schule bereits seit einiger Zeit verlassen haben und unversorgt sind, ebenfalls problematisch.
Die prekäre Arbeitsmarktsituation in Schweinfurt erfordert für benachteiligte Jugendliche möglichst wenig Leerlauf beim Übergang Schule - Beruf entstehen zu lassen. Um dies zu erreichen, liegt das Augenmerk der Kompetenzagentur vor allem in der aufsuchenden Arbeit von benachteiligten Jugendlichen.
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Die Kompetenzagentur Schweinfurt wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Stadt Schweinfurt gefördert.






